Die erste Liebe


Schwärmerei lässt sich als schwache Form der Verliebtheit bezeichnen, der es in der Regel an ernsthafter Zuneigung mangeln dürfte. Verliebtheit wird als intensives Gefühl der Zuneigung zu einem anderen Menschen beschrieben, die dazu führt, dass sich das Bewusstsein einengt, die Schwächen des anderen nicht gesehen oder gar als besonders positiv bewertet werden. Die Liebe ist die stärkste Zuneigung, die wir für einen anderen Menschen empfinden können. Ob Liebe auch ohne eine Form von Verliebtheit entstehen kann, ist umstritten.

Das wirklich Problematische ist, dass alle Formen der Zuneigung eben sehr einseitig sein können.
In der Orientierungsstufe fand ich Bettina toll. Nach Schule, Familie Sport und Freunden kam sie in der Rangfolge auf Platz 5.  Per Zettelpost hatten wir auf dem Schulhof geklärt, dass wir nun miteinander gehen würden. Ich hatte keinen blassen Schimmer, was das eigentlich bedeuten sollte. Bettina war in meinen Augen eines der hübschesten Mädchen der Schule und einer angesagten Clique. Wir Jungs fanden es sehr schwierig zu entscheiden, wer am besten aussah. Heute die, morgen jene. Und das Aussehen war für uns damals ungemein wichtig, wahrscheinlich entscheidend. Von inneren Werten und Charakter sprach niemand. Wir hätten auch gar nicht gewusst, was das ist. Der kleine Wassermann war mächtig stolz darauf, ein Mädchen aus dieser Clique zur Freundin zu haben. Ich hatte keine Ahnung, was sie ausgerechnet von mir wollte und was ich mit ihr anfangen sollte. Ein Küsschen auf die Wange, ein verzagtes Händchenhalten, am besten nur dann, wenn niemand in der Nähe war. Blieben Rollschuhe laufen, Fahrrad fahren, schwimmen gehen und mit ihrer Clique abhängen. Dieses Miteinandergehen endete unspektakulär. Aus welchen Gründen auch immer sahen wir uns weniger, sprachen natürlich nicht darüber, waren auch ohne die Sache mit dem Zettel auseinander, und Bettina hatte einen neuen Freund. Der kleine Wassermann war traurig, erzählte aber natürlich, dass er nicht mehr gewollt hätte.
Bettina war eine Schwärmerei.

Bei Michaela bin ich mir nicht sicher, ob es sich nur um eine Schwärmerei eines kleinen Wassermanns handelte. Ich begegnete ihr noch vor Bettina in meiner Grundschulzeit. Ihr Name wurde für mich über ein Jahr lang Lebensprogramm und ließ mich zwischen Himmel und Hölle schmoren. Michaela war mit ihren Eltern aus einem Dorf in unsere Stadt gezogen und wohnte im Erdgeschoss eines stattlichen Mehrfamilienhauses, das an der Kreuzung zum Bahnhof lag. Mir erschien das Haus wohl deswegen so besonders, weil sie darin wohnte. Michaela kam auf meine Grundschule und in meine Klasse. Sie war eher schweigsam und strahlte etwas Besonderes, vielleicht für mich Unnahbares aus. Im Unterricht beobachtete ich sie, ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, reagierte instinktiv mit Blicken auf jede ihrer Bewegungen. Ich betete an, was sie sagte, verpasste Teile des Unterrichtsstoffs und ich dachte an sie, wenn sie nicht da war. Während der Pausen suchten meine Augen im Klassenzimmer und auf dem Hof nach ihr. Ich konnte mich erst entspannen, wenn ich sie irgendwo in meiner Nähe wusste. Michaela wurde immer geheimnisvoller für mich. Sie sprach selten, machte wenig Blödsinn, wirkte irgendwie erwachsen. Sie war angesagt und sah einfach toll aus.

Fast täglich musste ich auf dem Weg zum Sportgelände mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei. Sehnsuchtsvoll suchten meine Augen nach ihr. Ich wünschte mir, sie stünde vor dem Haus, spielte auf dem Gehweg, säße auf dem Rasen des kleinen Parks, aber vor allem, dass sie mich zu sich winkte und anspräche. Ich selbst brachte nämlich in ihrer Anwesenheit kein einziges, brauchbares Wort heraus. Der kleine Wassermann litt aus der Ferne vor sich hin und betete insbesondere Michaelas blasse Haut und ihre süße Sommersprossen an. Mittlerweile träumte ich auch schon von ihr. Mein kleines, unerfahrenes Herz litt damals Höllenqualen.

In den Freistunden spielten wir häufiger Flaschendrehen. Üblicherweise legten wir vorher fest, was derjenige, auf den die Flasche nach dem Drehen zeigte, zu tun hatte. Oft sollte ein Kuss verteilt werden. Das war für uns aufregend und peinlich zugleich. Ich flehte die Flasche an, dass sie auf mich zeigen möge, als es darum ging, Michaela zu küssen. Ich hatte nie Glück. Mein Leidensweg dauerte über ein Jahr. Ich kam nie mit ihr zusammen. Dennoch hatte ich irgendwann, wahrscheinlich dank meiner Belagerungstaktik, immer in ihrer Nähe sein zu wollen, ihre Aufmerksamkeit für einen kurzen Moment erregt. Während unserer ersten und einzigen Verabredung, ich war 10, gab sie mir einen Kuss auf den Mund im Park gegenüber ihrem Haus. Der fühlte sich anders an, als der von Mama und Papa oder die beim Flaschendrehen. Danach hat sie nie wieder besondere Notiz von mir genommen. Der kleine Wassermann schmorte weiter. Heute denke ich, dass Michaela, das erste Mädchen war, in das ich mich verliebt hatte.

Die erste große Liebe trat mit sechzehn unerwartet in das Leben des nicht mehr ganz so kleinen Wassermanns. Gegen Ende der Sekundarstufe 1 wechselte Anja auf meine Schule und in meinen Jahrgang, aber nicht in meine K lasse. Sie war ein Jahr älter als ich und erschien gegenüber den anderen Mädchen ungemein reif. Da stand kein Mädchen auf dem Schulhof, sondern eine junge Frau mit ausgeprägten, weiblichen Proportionen und keinerlei pubertärem Benehmen. Ihr Haar war naturblond, ihre Augen kristallblau. Für eine Frau war sie groß, über 170 cm, ihr Körper sportlich und ihre Kleidung unauffällig modisch. Ich verliebte mich genau in dem Moment in sie, als ich sie das erste Mal sah. Sie stach auf dem Schulhof aufgrund ihrer Länge und der naturblonden Haare hervor. Außerdem war sie eine Neue, der wir stets mit Neugier begegneten. 350 Schüler an einer Schule waren überschaubar.
Es war einer dieser magischen, mystischen Momente im Leben. Anja war wie ein Kaleidoskop. Ich sah nur noch schöne Farben, egal in welche Richtung ich das Rohr drehte oder worauf ich es richtete. Die Farben ihrer Aura flossen für mich sanft ineinander über, waren symmetrisch, veränderten sich ständig und drehten sich um mich und meinen Magen. Wohin ich auch sah, sie spiegelte sich in allem wider und tanzte mit ihrer Oberfläche über alle Formen und Gegenstände, die ich sah. Es ging schon wieder los, wie seinerzeit bei Michaela. Meine ganze Aufmerksamkeit galt Anja. Meine Blicke suchten sie, ich beobachtete sie. Meine Gedanken und Träume kreisten um sie. Die Sehnsucht nach ihr drohte, mich langsam und genüsslich zu verschlingen. Wenn sie nicht in meiner Nähe war, fehlte etwas. Die Welle der Verliebtheit hatte mich mit voller Kraft erfasst, hinweggespült und drohte mich nach unten auf den Grund des Meeres zu ziehen. Dort kannte sich der Wassermann aus. Ich hätte dort weiter vor mich hindümpeln können. Doch Anja lebte nicht hier unten. Ich musste schon nach oben.

Lange Zeit hatte ich keine Ahnung, wie ich Anja auf mich aufmerksam machen, ihr Interesse erwecken sollte. Zu dem Zeitpunkt machte ich ohne Brille, mit Poppertolle und Marc o’Polo-Klamotten, einen passablen Eindruck, New Wave hatte mich noch nicht so richtig erfasst. Verdammt, wie sollte ich nur an Anja herankommen? Ich erkundigte mich vorsichtig nach ihr, um mein Gesicht nicht zu verlieren. Wahrscheinlich haben die meisten mir eine Verliebtheit angemerkt und nur aus Höflichkeit nichts gesagt. Vielleicht war ich auch taub und blind für hämische Bemerkungen oder Blicke. Nach einer für mich unendlich langen Zeit spielte mir der Zufall oder das Schicksal unverhofft eine Möglichkeit in die Hände.

Ich war mit meiner Internatsschülerclique am Samstagabend in der Diskothek, die von ihnen abfällig »Bauerndisco« genannt wurde. Der Laden war durchzogen mit hellem Holzgebälk, hatte eine große Tanzfläche und einen lang gezogenen Thekentresen. Die obligatorische Diskokugel, wie wir sie auch auf unseren Garagenfeiern verwendeten, und mehrere Strahler in Blau, Rot, Gelb und Grün hingen unter der Decke. Manchmal wurde auch das Stroboskop angeschaltet, dessen zuckendes Licht uns zu Robotern machte. Wir wuselten auf einer Empore vor dem DJ-Pult herum, als ich Anja mitten in der Menge sah. Sie war in Begleitung ihrer Freundin Birgit, so viel hatte ich schon über die Schwarzhaarige mit Pagenkopf herausgefunden, die neben ihr stand. Anja schaute sich um, als würde sie jemanden suchen. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Meine Nachforschungen deuteten bislang nicht auf einen festen Freund hin. Hoffentlich würde sie sich hier mit keinem Mann treffen. Als Anjas Blick die Empore traf, hellte sich ihr Gesicht auf. Sie steuerte mit ihrer Freundin im Schlepptau direkt auf uns zu und stellte sich neben uns.

»Hi, schön, dass noch jemand von unserer Schule hier ist!«

»Hallo, Anja, hallo, Birgit!

»Du kennst unsere Namen?«

»Na klar, spricht sich doch rum!«, etwas Besseres war mir nicht eingefallen. Ich war komplett überrumpelt worden. Als ich Anja gesehen hatte, war es mir heiß und kalt am Körper hinuntergelaufen. Verzweifelt versuchte ich, mir eine Taktik zu überlegen, wie ich an diesem Abend an sie rankäme. Währenddessen bekam ich einige flankierende, lästerliche Sprüche aus der Clique ab, die sich offensichtlich um meine Qualen drehten und wie heiße Nadeln in mein Gemüt piekten.

»Was machst du denn hier?«, war meine nächste rhetorische Glanzleistung.

»Ich wollte mit Birgit mal woanders hingehen.« Anja wohnte in einer Stadt in der Nähe der Schule und war vom dortigen Gymnasium auf meine Schule gewechselt. Ich hatte alles sorgfältig recherchiert.

Die erste Hürde hatte ich erfolgreich genommen. Über unsere gemeinsame Schulzugehörigkeit fanden wir ein Gesprächsthema, weitere folgten. Beim gemeinsamen (Roboter-)Tanzen gab ich mein Bestes.  Immer wieder suchte ich ihre Augen. In dieses Blau konnte sich der Wassermann wie in einen kristallklaren Bergsee hineinstürzen und genüsslich darin baden. Ihr Haar glänzte für mich im Halbdunkel der Diskothek heller als der Polarstern. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde ich aus mir heraustreten, neben mir stehen, mich beobachten, mir zuhören. Was quatschte der Kerl da nur für einen Müll? Ich war über mich selbst erstaunt. Anja schien es nicht weiter zu stören. Was erwartete ich denn auch von mir? Nietzsche, Freund, Hesse gepaart mit Casanova und Harald Schmidt im Alter von 16 Jahren in einer Bauerndisco irgendwo auf dem platten Land in Westdeutschland? Ach, Schuster, bleibe bei deinen Leisten. Der Abend konnte nicht so schlecht gelaufen sein, da ich mich mit Anja für das nächste Wochenende an derselben Stelle verabreden konnte. Wie lang kann eine Woche sein?

In der Schule blieb alles beim Alten. Anja zeigte kein besonderes Interesse an mir, und ich traute mich nicht an sie heran. Hatte ich den Abend überbewertet? Irgendetwas, mag es noch so klitzeklein gewesen sein, übersehen? Fand sie mich einfach nur nett? Das Wort »nett» kann eine fürchterliche Bedeutung haben. Ich zerbrach mir den Kopf und stellte mich selbst an den Marterpfahl, band mich, bewarf mich mit Äxten und beschoss meinen Leib mit Pfeilen. Die Einschläge waren nah, ritzten meine Haut, aber ernsthaft verletzt hatte ich mich nicht. Ich gab auf. Sollte doch der nächste Samstag Licht ins Dunkle bringen.

Aber genau an diesem Samstag machte mir Petrus einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Im auslaufenden Winter setzte starker Schneefall ein. Mit stark meinte ich wirklich stark. Es schneite so heftig, dass kein Auto außer den Schneeräumfahrzeugen fuhr. Jeeps und SUVs gab es fast nur in amerikanischen Filmen. Meine Eltern wollten mich nicht in die Disco bringen, Busse fuhren nach 19 Uhr nicht mehr, eine Bahnverbindung dorthin gab es nicht. Es war schon schlimm genug, Anja nach der Durchquerung der Wüste Gobi in der vergangenen Woche nicht wieder sehen zu können. Noch schlimmer war, dass ich ihr nicht absagen konnte. Ich hatte keine Telefonnummer, keine Adresse. Bei Recherche hatte ich ihren Nachnamen ausgelassen. Nachnamen waren nicht wichtig. Was sollte Anja also von so einem Schnösel halten, der sich mit ihr verabredet und nicht einmal genug Mumm hatte, abzusagen? Ich durchquerte an diesem Wochenende die Wüste Gobi in meinem Herzen ein zweites Mal. Die Sonne – so schien es mir – brannte noch heißer, der Sand brutzelte noch heftiger unter meinen Fußsohlen, mein Durst war noch unerträglicher. Oh Gott, was soll ich nur machen, wenn sie mich am Montag strafend missachtet?

Am Montag kroch ich nur mit dem Gedanken, mich bei ihr zu entschuldigen, zur Schule. In der ersten großen Pause konnte ich sie abpassen.

»Hi, tut mir leid wegen Samstag. Ich konnte wegen des starken Schneefalls nicht kommen!« Dabei knuffte mir Anja gegen die Schulter.

Die Worte waren nicht aus meinem Mund gekommen. Anja schaute mich verwundert an, als ich vor lauter Erleichterung loslachen musste.

Anja und ich kamen nach ein paar Treffen und einem Essen beim Italiener im Kerzenschein zusammen. Unseren Eltern stellten wir uns nach alter Schule vor. Anja kam aus einer sportbegeisterten, katholischen Familie, die mich freundlich aufnahm. Wir verbrachten so viel Zeit miteinander wie möglich. Ich empfand uns als Traumpaar und war in den ersten Monaten voll des Glückes. Zum ersten Mal fühlte ich mich durch eine Frau komplett.

Den Anfang vom Ende unserer Liebesbeziehung kann ich nicht bestimmen. Heute denke ich, dass es der natürlichste Vorgang der Welt war. Anja und ich entwickelten uns in dieser jugendlichen Sturm- und Drangzeit weiter und gingen wie die Schneiden einer Schere beim Öffnen auseinander. Der Ausgangspunkt für die Erfindung der Schere war vermutlich die Benutzung zweier gleichartiger Messer, die zusammengefügt wurden. Vielleicht ist das in Beziehungen ähnlich. Anja war meine erste große Liebe und auch meine erste feste Beziehung. Das galt andersherum allerdings nicht. Als die Zeichen des drohenden Endes deutlicher wurden, wollte ich sie zunächst nicht wahrhaben. Ich klammerte mich vergeblich an die Vergangenheit, solange der Druck das Magma noch nicht die Klüfte und Spalten steigen ließ. In dieser Zeit, kurz vor der Eruption des Vulkans, fuhr ich in den Sommerferien zum ersten Mal allein in den Urlaub, nach Brighton, um drei Wochen an einer Sprachreise teilzunehmen. Allein im Ausland zu sein, war für mich eine große Herausforderung, ein solch erwachsenes Abenteuer, dass ich dort sogar kurz wie zur Kinderzeit zu paffen begann. Lungenzüge waren nicht drin, es schmeckte mir immer noch nicht. Diese Reise in »Das London an der See« veränderte den Wassermann. Mit stauenden Augen erlebte ich den weltberühmte Pier, die 160.000 Einwohner und 30.000 Studenten, multikulturelles Leben und kosmopolitisches Flair, meine konservative englische Reihenhausgastfamilie, Eier, Speck und Würstchen zum Frühstück, Fish & Chips zu jeder Tageszeit, Partys, einen Ausflug in das nur eine knappe Zugstunde entfernte London und den von mir gewählten schwierigen Sprachkurs, dessen Level eigentlich erst für die Sekundarstufe 2 gedacht war. Manchmal fühlte ich mich einsam und hilflos, stand mitten in der Stadt und wusste nicht, wo ich langgehen musste, geschweige denn, wie ich nach Hause kam. Öffentliche Verkehrsmittel kannte ich bis auf den Schulbus so gut wie gar nicht und stand entsprechend planlos vor der Liniennetzkarte im Ausland? In einer Sache haben mich die drei Wochen vielleicht zu locker gemacht: Meine Eltern waren bei meiner Rückkehr in Hannover stink sauer. Ihr Sohn hatte sich drei Wochen lang nicht gemeldet.

Anja und ich versuchten es noch eine Weile miteinander, aber unsere Beziehung war nicht mehr zu retten. Ständige Streitigkeiten waren klare Botschaften und der Abgesang auf das Ende. Meine erste große Liebe war es letztlich, die um ein Gespräch nach der Schule in einem kleinen, spießigen Café im Dorf bat. Hier saß ich nun ihr und trennte mich nach außen einvernehmlich, sodass ich mein Gesicht wahren konnte.

Es war ein Schlag für mich, als Anja mich kurze Zeit darauf nicht einmal mehr grüßte. Offensichtlich hatte sie schon einen neuen Freund, einen Internatsschüler, älter, gut aussehend, muskulöser, angesagt. Händchenhalten und ein Kuss auf dem Raucherhof machten jegliche Recherche überflüssig. Mein Selbstbewusstsein war im Keller. Das Herz des Wassermanns schmerzte. Ich verkroch mich für eine Weile auf den Meeresgrund und spielte im Schlick.